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Wenn also das Private sich immer mehr auflöst, weil die digitalen Spuren desselben eine potenziell jederzeit zu konstituierende Öffentlichkeit bilden, die zwar konzeptlos, aber nicht algorithmenlos sich all diejenigen einverleibt, die da sind, ohne sich den Null-Einsen mit Absicht und Konzept entgegenzustemmen, dann sagt uns das per se ja eigentlich noch nicht viel darüber, wie es weitergehen soll. Zum Beispiel.

 

Also unter anderem die Fragen: Was ist privat? Gibt es das schon seit immer? Was ist öffentlich? Wer bin ich? Wo bin ich am meisten? Muss ich sein? Wenn ja, gibt es ein Wie?

 

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Kontrolle. Also Macht. Ein Ewigkeitsthema auf dieser Welt. (Entweder Welt oder Ewigkeit. Würde man denken.) Und was wären dann die Fragen dazu? Wofür Macht? Weshalb?

 

Wenn die Null-Einsen mich zunehmend vermessen, was geschieht dann mit mir?