abeceixibsilonzet

 

... wenn einmal ein Wort entsteht, veräussert wird, und nicht allein bleibt, sondern sich mit andern zusammentut, eine Reihe bildet, einen Satz, einen so noch nie, nie und nimmer, geäusserten, nicht von diesem Mund, nicht zu jenem Ohr, nicht an diesem Ort, aber flüchtig, immer fliehend, schon wieder fort ist, der Satz, eine Erinnerung vielleicht an den Klang noch vage zwischen den flutenden Zeilen der immer neuen Aufreihungen, von veräusserten Wörtern, ein fernes Echo sich brechend an der langen schwindenden Kante des grossen As, verschluckt vom spitzen Winkel des Zets, ein leises Zittern der bodenständigen Serifen, was ist dann geschehen?

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